Aktuelles


Männerleben – ein Balanceakt in Widersprüchen

Markus Theunert

Geschlechterverhältnisse verändern sich – für manche rasant, für andere viel zu langsam. Männliche Privilegien, die Folgen einseitig erwerbsorientierter Lebensentwürfe und Schattenseiten traditioneller Männlichkeitsvorstellungen werden – Stichwort: toxische Männlichkeit – breit problematisiert. Gleichwohl bleiben alte Männlichkeitsnormen wirkmächtig. Es besteht ein Orientierungsvakuum, wie Mann-Sein zeitgemäß und nachhaltig gelingen kann.

Kooperation AG Geschlechtergerecht
Vortrag (hybrid)
Freitag, 23.09.2022
18.30 – 20.00 Uhr
Volkshochschule, Raum 25
Entgelt: 8 Euro


Die Sehnsucht des Kindes, des Jugendlichen nach dem Vater

Manfred Faden

Bedingt durch hohe Beanspruchung im Beruf, aber auch durch Trennung und Scheidung verschwindet das positive Väterbild immer mehr. Aggressivität, Destruktivität, „Komasaufen“ sind Ausdruck der Führungslosigkeit von Kindern / Jugendlichen und deutliche Anzeichen einer zunehmend „vaterlosen“ Gesellschaft. Damit Erziehung gelingt, braucht es die Unterstützung beider Eltern.

Kooperation mit dem Lokalen Bündnis Familie
10 – 50 Teilnehmer/innen, 2 UE
Dienstag, 11.10.2022
19.30 – 21.00 Uhr
Volkshochschule, Raum 17
Entgelt: 8 Euro


ElterngeldPlus und Elternzeit

Marcel Petermann

Wie Sie die aktuellen Elterngeld-Regelungen gezielt nutzen und Ihre Elternzeit gemeinsam planen, erfahren Sie in einem Vortrag von Marcel Petermann.

Kooperation mit dem Lokalen Bündnis Familie
Vortrag (online)
Mittwoch, 19.10.2022
18.30 – 20.00 Uhr
Entgelt: 8 Euro


FaJuKi – Familien-, Jugend-, Kindertag

Dieser Tag für die ganze Familie fand statt am 25. Juni 2022 rund um den Ratzengraben und auf dem Parkdeck der Tiefgarage Stadthalle. Die bunte Vielfalt lustiger und kreativer Möglichkeiten und spannender Aktionen macht das Attraktive dieser Stunden aus.


Verleihung des Qualitätsprädikats „Familienbewusste Kommune Plus“ an die Stadt Biberach am 26. Januar 2022

Die Stadt Biberach ist und bleibt eine familienfreundliche Stadt. Sie hat ihre Angebote seit 2017 weiterentwickelt, das bescheinigte Hans Georg Kraus, der Vorsitzende des Expertenbeirates „Qualitätsprädikat familienbewusste Kommune Plus“ letzten Mittwoch der Großen Kreisstadt im Rahmen einer Feierstunde in der Gigelberghalle.

Mit 80,3 % der möglichen Punkte konnte Biberach bei dieser erneuten Zertifizierung ein hervorragendes Ergebnis erzielen, das zu einer verlängerten, jetzt 5-jährigen Verwendungsdauer des Prädikats berechtigt – also bis Ende 2026. Kraus überreichte Oberbürgermeister Norbert Zeidler die Urkunde der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg e.V..

kommune-plus

Oberbürgermeister Norbert Zeidler hatte zuvor die Corona-bedingt kleine Gruppe eingeladener Gäste in der Gigelberghalle zu diesem erfreulichen Ereignis begrüßt. Dieses familienbewusste-Kommune-Prädikat, so Zeidler, steht damit wie ein Notenschlüssel am Beginn dieses Jahres, in dem eine ganze Reihe von Einrichtungen in Betrieb gehen, die bestens unter das Label „Familien“ passen: Die Erweiterung der Grundschule in Stafflangen, die sanierte Braith-Grundschule, die Mali-Sporthalle und mehrere Kindergartenprojekte stehen kurz vor dem Abschluss.
Das Prädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ liegt ihm am Herzen, sagte der Oberbürgermeister und betonte, diese hohe Punktzahl bei der Rezertifizierung sei ein Ergebnis, auf das Biberach ohne Frage stolz sein könne. Besonders gesteigert werden konnten die Leistungen in den Bereichen „Migration und Integration“, „Frühe Bildung und Erziehung“, „Quartier, Wohnen, Verkehr“ sowie „Gesundheit in der Kommune““. Ungefähr gleich geblieben sind die Bewertungen für die Themen „“Freizeit und Kultur“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Mit dieser erneuten Prädikatsübergabe, so Zeidler, wird die vielseitige Arbeit der Stadtverwaltung in diesen Bereichen in besonderem Maße ausgezeichnet. Dafür dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Engagierten im Lokalen Bündnis Familie Biberach sowie dem Gemeinderat für seine Begleitung.

Von links: Hans Georg Kraus, Lucia Authaler, Sabine Engelhardt, Oberbürgermeister Norbert Zeidler.

Hans Georg Kraus, der früher als Erste Bürgermeister und Sozialdezernent der Stadt Ravensburg tätig war und aktuell Vorsitzender des Expertenbeirates „Qualitätsprädikat familienbewusste Kommune Plus“ ist , erinnerte, dass die Stadt Biberach im Jahr 2017 nach einem längeren Prüfverfahren mit 11 Themenfeldern zum ersten Mal zertifiziert wurde – damals für 4 Jahre. Diese liefen 2021 ab. Deshalb bewarb sich die Stadt mit ihren Ämtern und zusammen mit dem Lokalen Bündnis Familie Biberach im Herbst für das Folgeprädikat. Im Januar 2022 informierte die Arbeitsgemeinschaft das Kulturamt in dem die Geschäftsstelle „Familienarbeit“ angesiedelt ist, über das Ergebnis der rezertifizierten 6 Handlungsfelder und teilte mit, dass 329 von 422 möglichen Punkten erzielt wurden. Hinzugerechnet wird die Hälfte der erzielten 20 Bonuspunkte für besondere Projekte, sodass sich die Punktezahl auf 339 summiert. Das sind 80,3 Prozent der erzielbaren Punkte – mit der Folge, dass das Prädikat eine Gültigkeit für jetzt 5 Jahren erreicht. Somit steht 2026 ein erneuter Rezertifizierungsprozess an.
Die Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, auch gefördert vom Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg und die Kommunalen Landesverbände, engagiert sich mit den lokalen Bündnissen für eine konsequente familienbewusste Entwicklung der Kommunen in Baden-Württemberg, betonte Hans Georg Kraus. Er erläuterte, bei der Zertifizierung wird der aktuelle Stand der „Familienbewusstheit“ geprüft, es werden dabei die positiven Fakten in einer Kommune genannt und vor allem Anregungen aufgezeigt für Themenbereiche, die in anderen Orten bereits angegangen werden. Kraus erwähnte für Biberach die besonders hohe Punktezahl im Handlungsfeld „Migration und Integration“. Unter anderem sei vorbildlich, dass hier mit der Herstellung von Informationsmaterial in „leichter Sprache“ begonnen wurde. Zum Handlungsfeld „Familie und Beruf“ lobte Kraus das flexible Handeln der Stadt als Arbeitgeber – auch wenn ein zusätzlicher Bedarf an Kinderbetreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren besteht. Für den Bereich „frühe Bildung, Betreuung und Erziehung“ regt er ein jährliches Gesprächsformat der kommunalen Verantwortlichen mit den Trägern der Kindertagesstätten an, um die Entwicklungsziele der Einrichtungen zu erörtern und am Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg auszurichten.

In ihrer Festansprache bezeichnete die Sprecherin des Lokalen Bündnis Familie Biberach, Lucia Authaler, die Familie als Baum. Sie sagte, die Zweige mögen in unterschiedliche Richtung wachsen, doch die Wurzeln halten alles zusammen. Die verschiedenen Lebenssituationen dieses Baumes müssen von der Verwaltung und den Entscheidungsträgern der Stadt immer zusammen betrachtet werden. Dabei gilt es die Umstände der Familien in wirtschaftlich prekären Lagen zu sehen, wie ebenfalls die Situation der Familien der sogenannten Mittelschicht und der gutsituierten Familien. Die Vielfalt solcher Familiensituationen findet sich auch in Biberach, so Authaler, und für alle gelte es Angebote zu schaffen. Die Zusammenarbeit von Stadtverwaltung und dem Bündnis ist in den letzten Jahren sehr gewachsen. So werde das Bündnis frühzeitig in Planungsprozesse eingebunden und findet durch sein Knowhow der Bündnismitglieder auch oft Gehör. Beispielsweise werden in Biberach 2 oder auch 3 Spielplätze im Jahr saniert oder erneuert. Mit der Spielplatzrallye zum Internationalen Tag der Familie im Mai letzten Jahres konnte das Bündnis die Meinung der Familien in Biberach abrufen und an die Verwaltung vermitteln. Die Einweihung des Spielplatzes „Wäldele“ im Herbst war ein weiteres positives Beispiel der Zusammenarbeit. Und gerade die Pandemie, die überall noch präsent ist hat gelehrt, die Familie ist der Ort, an dem das Füreinander gelebt wird, wo Emotionen gezeigt werden können und wo es Unterstützung gibt. Authaler dankte, wie auch die Vorredner zum Schluss Sabine Engelhardt, die das „Familienbüro ohne Türschild war“ und bereits in der letzten Bündnissitzung in den Ruhestand verabschiedet wurde, für die vielen Jahre der Zusammenarbeit. Schön, dass es hier eine Nachfolgerin aus dem eigenen Haus gibt, sodass die Zukunft gestaltet werden kann. Für Biberach wünscht sich Lucia Authaler eine Verortung der sozialen Themen, der „Soft Skills“ an einer Stelle in der Verwaltung.
Sie schloss mit schloss mit dem Blick in die Zukunft: Es gelte jetzt, die neuen Erkenntnisse und Anregungen des Prädikats aufzugreifen und dabei zu prüfen, welche weiteren Entwicklungsschritte die Stadt gehen kann.
Der Applaus am Ende der Veranstaltung galt auch dem Tuba-Quartett der Bruno-Frey-Musikschule, das die Veranstaltung mit beschwingten Tuba-Klängen umrahmt hatte.


Ferien & Spass 2022

Eine Zusammenstellung der Angebote lokaler Anbieter für die Ferien im laufenden Jahr.

Auch in diesem, immer noch durch die Covid-Pandemie gezeichneten, Jahr wird es Ferien geben. Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern werden nach passenden Freizeitangeboten Ausschau halten. Deshalb haben die Stadt Biberach an der Riß und das Lokale Bündnis Familie Biberach die Angebote lokaler Anbieter über den Jahreswechsel gesammelt. Die Bandbreite ist riesig:

Vom Kind im Grundschulalter bis hin zum fast Erwachsenen ist für alle Altersgruppen etwas dabei. Was letztendlich wie stattfindet, wird je nach Lage der Pandemie kurzfristig entschieden. Deshalb bitte vorab über die angegebenen Links informieren.
Das bis zum Jahr 2020 übliche gedruckte Heft „Ferien & Spaß“ mit der Zusammenstellung der Angebote wird es in diesem Jahr nicht geben.

Ferienwegweiser Ferien & Spaß 2022 (PDF)
Diese Übersicht findet sich auch auf der städtischen Homepage unter www.biberach-riss.de/freizeitgestaltung
Stand: Januar 2022


Väterreport 2021 erschienen

Zu einem modernen Familienleben gehört nicht nur eine innovative Kinderbetreuung, sondern auch eine partnerschaftliche Aufteilung der Verantwortung.

Der Väterreport 2021 des Bundesfamilienministeriums zeigt: Väter wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Sie wollen gemeinsam mit der Mutter für ihre Kinder verantwortlich sein und sich auch nach einer möglichen Trennung aktiv an Kinderziehung und -betreuung beteiligen. Entsprechend ist die „Väterzeit“ von einer Ausnahme zum in Wirtschaft und Gesellschaft akzeptierten und gelebten Modell geworden, wie der Report 2021 belegt.
https://www.bmfsfj.de


20. November – der Tag der Kinderrechte

Das Lokale Bündnis Familie Biberach nimmt den Tag der Kinderrechte zum Anlass, sich für die 10 wichtigsten Kinderrechte stark zu machen. Dazu haben Kinder des Kindergartens St. Michael / Biberach ihre Hände blau angemalt und abgedruckt.

Diese zehn Kinderrechte bilden das Rückgrat der internationalen Kinderrechtskonvention:

  • Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden.
  • Kinder haben das Recht gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden.
  • Kinder haben das Recht zu lernen und eine Ausbildung zu machen, die ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht.
  • Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein.
  • Kinder haben das Recht bei allen Fragen, die sie betreffen, mitzubestimmen und zu sagen, was sie denken.
  • Kinder haben das Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung.
  • Kinder haben das Recht, sich alle Informationen zu beschaffen, die sie brauchen, und ihre eigene Meinung zu verbreiten.
  • Kinder haben das Recht, dass ihr Privatleben und ihre Würde geachtet werden. (Artikel 16)
  • Kinder haben das Recht, im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden.
  • Behinderte Kinder haben das Recht auf besondere Fürsorge und Förderung, damit sie aktiv am Leben teilnehmen können.

Die UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie definiert insgesamt 41 Rechte, zehn davon gelten als besonders wichtig. Die Bundesrepublik Deutschland hat als eines der ersten Länder im Januar 1990 unterschrieben. Nur zwei Mitgliedsländer haben noch nicht unterschrieben: Somalia und die USA. In Somalia herrscht seit langem Krieg und es ist niemand da, der die Konvention unterzeichnen könnte.

Die niedergelegten Grundsätze machen über die Elternverantwortung hinaus die Verpflichtung deutlich, positive Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu schaffen. Die Kinderrechtskonvention ist somit ein Zeichen von Achtung und Verantwortlichkeit der internationalen Staatengemeinschaft gegenüber Kindern in aller Welt. Kinderrechte sind Menschenrechte. In den über 30 Jahren seit der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention von den Vereinten Nationen ist Vieles erreicht worden. Aber es gibt weiter viel zu tun.


Informationen für alle Familien gibt es auf „Familienportal“ und „Infotool Familie“

• Familienportal
– Familien können sich über das Familienportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über Familienleistungen informieren unter: https://familienportal.de/familienportal

• Infotool

– Über das Infotool Familienleistungen gibt es die Möglichkeit, eigene Familienleistungen zu berechnen unter https://familienportal.de/familienportal/rechner-antraege/infotool-familienleistungen


Corona Service Seite

Das Team vom Servicebüro „Lokale Bündnisse für Familie“ aus Berlin stellt auf einer Corona-Service-Seite regelmäßig Informationen für Familien zusammen.

Dort heißt es aktuell:
„Die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor eine große Belastungsprobe: Mehr denn je sind sie herausgefordert, Arbeits- und Familienleben miteinander zu vereinbaren und Lösungen für die derzeitige Lebenssituation zu entwickeln. Hier finden Interessierte Hinweise zu Unterstützungsleistungen und Tipps für Familien zu wichtigen Fragen in Corona-Zeiten, die fortlaufend aktualisiert werden.“
Hier der Link:
https://www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de/praxiswissen/corona.html


Familienzentrum, Schulstraße 17 in Biberach

Der Second-Hand-Laden für Baby- und Kindersachen hat wieder geöffnet
Die regulären Öffnungszeiten sind:
Montag, Dienstag und Donnerstag 10 – 12 Uhr
Mittwoch 10 – 14 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten, auch abends und am Wochenende, kann man zum Einkaufen kommen. Dafür muss ein individueller Einkaufstermine per Mail oder Whats App vereinbart werden. Die Öffnung wird immer entsprechend der gerade gültigen Corona-Verordnung angepasst. Die tagesaktuellen Regeln findet man auf der Webseite des Familienzentrums.

www.familienzentrum-bc.de
kontakt@familienzentrum-bc.de
Handy: 0157 52479451

Der Garten des Familienzentrums steht für alle Familien zur Verfügung
Von seiner Ausstattung her eignet er sich am Besten für Familien mit Kleinkindern. Der Garten ist frei zugänglich durch das Gartentürchen. Man erreicht ihn vom Kappenzipfel her. Und auch die Brücke über den Schulhof der Braithgrundschule führt direkt zum Garten. Familien dürfen im Garten spielen und sich dort aufhalten unter Einhaltung der gerade gültigen Corona-Regeln.

KinderNotBetreuung – die Notfall-Betreuungshilfe für Familien in Biberach und direkter Umgebung
In Biberach und der direkten Umgebung gibt es eine Notfall-Betreuungshilfe für Familien, die plötzlich eine Person zur Betreuung ihrer kleineren Kinder brauchen, weil die eigentliche Betreuung ausfällt: die „KinderNotBetreuung … für alle Fälle“. Hier können Eltern für eine kurzfristige Betreuung bei dringenden, unaufschiebbaren Terminen beruflicher oder familiärer Art anrufen. Das kann zum Beispiel ein plötzlicher Arzttermin oder ein anderer Notfall sein. Die Mobilnummer 0177 1663832 ist zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr abends erreichbar und es wird Unterstützung durch eine kompetente Betreuungsperson vermittelt.
Diese Vermittlung für Familien in Not hat das Familienzentrum Biberach e. V. in der Schulstraße 17, Biberach übernommen. Hier gibt es einen kleinen Adressenpool kompetenter Frauen, die selbst Familie und so Erfahrungen in der Betreuung von Kindern haben. Diese kommen ins Haus und betreuen die Kinder. Dazu bezahlen die Familien pro Einsatzstunde 12 Euro plus pauschal 2 Euro für die Anfahrt.

Flyer lesen (PDF) >


Angebot der Katholischen Erwachsenenbildung
Veranstaltungshinweise und weitere Informationen finden Sie auf der Website der keb Dekanate Biberach und Saulgau e.V.:
https://keb-bc-slg.de


Landesfamilienrat Baden-Württemberg zum Thema Corona-Zeiten
Wo gibt es jetzt Beratung für Eltern? Website >


Angebote der Caritas und der Diakonie

Sorgentelefon der Katholischen und Evangelischen Kirche
Gemeinsam mit ihren Wohlfahrtsverbänden bieten die beiden Kirchen mit dem „Sorgentelefon“ für die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Landkreis eine Möglichkeit an, sich mit den eigenen Fragen, Sorgen und Nöten an jemanden vertrauensvoll zu wenden. Am Telefon sind mit Sozialarbeiter/innen und Seelsorger/innen professionelle Ansprechpartner, die zuhören und bei Bedarf Rat geben, und, wo möglich, Unterstützung organisieren können. Das Ganze geschieht diskret und kostenlos. Das „Sorgentelefon“ ist an Wochentagen tagsüber von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr erreichbar unter:
Kath. Dekanat: Tel. 07351 8095-400 | Caritas: 07351 8095-100 | Diakonie: Tel. 07351 150-210 | Ev. Dekanatamt: Tel. 07351 9401
Sollte eine Nummer belegt sein, einfach eine andere Nummer anwählen.

Finanzielle Überbrückungsbeihilfe
Einzelpersonen, Alleinerziehende oder Familien in finanzielle Schwierigkeiten können Caritas und Diakonie eine finanzielle Überbrückungsbeihilfe anbieten, bis die Regelleistungen greifen. Gemeinsam mit der Bruno-Frey-Stiftung, der Stiftung „Kinder in Not“ und aus Spendenmitteln wurde ein Sozialfond gebildet, der versucht, rasch und unbürokratisch zu helfen. Bitte an das Kath. Dekanat oder die Diakonie wenden – Telefonnummern und Kontaktzeiten siehe unter Sorgentelefon.

Hotline für gestresste Mütter und Väter
Caritas und weitere Jugendhilfeeinrichtungen aus dem Landkreis:
Werktags 8.30 bis 16.30 Uhr | Tel. 07353 50299741 oder Tel. 07351 8095-140

U25 Online-Beratungsangebot für Jugendliche in Krisen und bei Suizid
www.u25-biberach.de

Für Frauen bei häuslicher Gewalt / Frauenschutzhaus
Tel. 07351 8095-160 | E-Mail: fsh@caritas-biberach-saulgau.de


Informationen des Landesfrauenrats
Flyer lesen (PDF)