Familien-Briefkasten

seite-briefkastenSchreiben Sie uns Ihre Meinung!
Mit dem Familienbriefkasten können Sie ihre Anregungen, Wünsche und Interessen zum Thema Familie einfach und unkompliziert in das Familienbündnis Biberach einbringen. Das Familienbündnis wird ihre Themen zunächst sammeln und dann zielgerichtet bei den verantwortlichen Stellen einbringen, um so Lobbyarbeit für Familien in Biberach zu leisten! Gute Anregungen und Ideen ihrerseits für Familie sind gefragt, die ggf. in Eigenregie, mit gleichgesinnten Interessen in Aktionsgruppen/Projekten umgesetzt werden können.
Nutzen Sie dazu unser Familienbriefkasten-Formular oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@familie-in-biberach.de. Oder werfen Sie ihre „Familienbriefe“ in die dafür vorgesehenen Familienbriefkästen (gelber Postkarton mit Logo Familienbündnis) in ihrem Kindergarten, den Grundschulen und den weiteren beteiligten Institutionen ein!

Ihre Beiträge werden wir – Ihre Zustimmung vorausgesetzt – im Familienbriefkasten publizieren.

Nachfolgend einige Beispiele von dem, was Biberacher Familien am Herzen liegt:

Sigi sandte uns am 11. Juni 2008 folgende E-Mail:
Ich bin alleinerziehend und habe 5 Kinder. mein jüngstes Kind wird im Juli 2 Jahre alt. Ich brauche dringend Entlastung, da sich der Kindsvater nicht kümmert, nicht mal weiss wie sein Sohn aussieht. Grosseltern sind nicht in der Nähe wohnhaft. Ich habe mein Kind jetzt im Kiga angemeldet: Ich bekomme keinen Platz ( 10 Plätze frei): Rechtlich keinen Anspruch. Stadt Biberach: Ich soll mein Kind i.d. Stadt in den Kindergarten schicken (wohne in Stafflangen, 10 km in die stadt). Bin finanziell knapp über Harz-Satz. Wie soll ich den Sprit zahlen, wie wenn ich durch so ne Fahrerei entlastet werde! Öffnungszeiten Kiga Stafflangen: 8 Uhr bis 12 Uhr, 13.45 Uhr bis 16 Uhr. Bitte helft mir was an den Öffnungszeiten zu ändern. Wenn mein Kind 3 jahre alt ist muss ich dringend einen Halbtagsjob bekommen, das geht aber bei den Öffnungszeiten nicht und zusätzliche Betreuungskosten sind in meiner Lage nicht zu stemmen.

Haben Sie auch solche Erfahrungen gemacht oder können Sie einen Rat dazu geben? Bitte nutzen Sie den Familienbriefkasten! Wir bleiben an dem Thema dran.

Nachfolgend noch 2 Beispiele, die für Familien sicher nicht akzeptabel sein können:

1. An einer Grundschule (mit Schwimmbad) gibt es seit vielen Jahren nicht genügend Haartrocknungsmöglichkeiten (festinstallierte Föne) für alle Grundschulklassen, so daß der Elternbeirat mobile Föne angeschafft hat. Diese sind jedoch nicht nutzbar ,da die Stromleitungen zu veraltet und somit zu gefährlich sind für die Kinder. Es gibt längerfristig keine Reaktion der zuständigen Stellen. Bringen sie z. B. solche Anliegen in das Familienbündnis ein und werden sie damit Lobby für dieses Familieninteresse!

2. An einer vielbefahrenen Hauptstraße gibt es keine Druckknopfampel, damit die Kinder sicher den gegenüberliegenden Kindergarten erreichen. Die Fahrzeugmessungen dazu ergaben für diese Ampel keine Notwendigkeit. Verkehrssicherheit erlangen die Kinder jedoch erst im Laufe der Kindergartenentwicklung. Bis dahin muss die Sicherheit über einen äusseren Rahmen gewährleistet werden! Ein Unfall ist ein Unfall zuviel!

Foto: istock – nur für Entwurf